Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise durch US-Budgetstreit tiefer

30.09.2013

In den USA wird um das Budget gestritten. Bis am Dienstag müssen sich Senat und Repräsentantenhaus auf eine provisorische Finanzierung des Bundes einigen. Falls keine Lösung gefunden wird, drohen Konsequenzen wie Zwangsurlaub für Regierungsangestellte, Verzögerung bei Ämtern oder eine teilweise Schliessung von Ministerien.

Ebenfalls verantwortlich für die Preisabschläge sind chinesische Konjunkturdaten. Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie ist weniger stark gestiegen, als erhofft. Dieser Index misst  die Stimmung unter den Einkaufsmanagern und gilt als Barometer für die Aktivität in der Industrie.

Ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur November-Lieferung kostete am frühen Morgen 107,75 US-Dollar. Der Preis sank um 88 Cent. Ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 1,35 Dollar auf 101,55 Dollar. Somit ist beinahe der tiefste Preis seit drei Monaten erreicht.
 

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 30.09.2013, nächstes Update: 01.10.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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