Ölpreis-Marktnews: Archiv

Keine Einigung im US-Budgetstreit; Ölpreise gesunken

01.10.2013

Bei den Verhandlungen im US-Budgetstreit konnte gestern keine Lösung gefunden werden. Demokraten und Republikaner konnten sich nicht auf ein Notbudget einigen. Dies hat zur Folge, dass Staatsbeamte vorläufig nicht mehr bezahlt werden können oder in unbezahlten Zwangsurlaub geschickt werden. Das Lahmlegen der öffentlichen Verwaltung belastet den Ölmarkt, die Ölpreise sind gesunken.

Weiter für Bewegung könnten neue Konjunkturdaten sorgen. China hat bereits einen Anstieg des Einkaufsmanagerindex gemeldet. Im weiteren Handelsverlauf werden zudem Daten aus dem Euroraum und der USA veröffentlicht.

Am frühen Morgen kostete ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur November-Lieferung 107,82 US-Dollar. Der Preis sank um 56 Cent. Ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete mit 102,06 Dollar rund 27 Cent weniger als am Vortag.
 

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Stand: 01.10.2013, nächstes Update: 02.10.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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