Ölpreis-Marktnews: Archiv

Rohölpreise durch US-Budgetstreit belastet

07.10.2013

In den USA ist man im politischen Hick hack noch nicht weiter gekommen. Kann bis Mitte Oktober die Schuldengrenze nicht erhöht werden, droht den USA die Zahlungsunfähigkeit. Die Regierung fordert, dem Budget und der Schuldengrenze-Erhöhung zuzustimmen. Das Repräsentantenhaus fordert jedoch Verhandlungen. Eine Einigung ist demnach nicht in Sicht. Die mit dem Budgetstreit verbundene Schliessung von Teilen der öffentlichen Verwaltung könnte der Wirtschaft immer mehr Schaden zuführen. Auch an den Rohstoffmärkten sind die Auswirkungen spürbar: Die Ölpreise geraten unter Druck.

Am Montag Morgen im frühen Handel sind die Rohölpreise leicht gesunken. Ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur November-Lieferung kostete mit 109,14 US-Dollar 32 Cent weniger als zum Wochenschluss. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete mit 103,34 Dollar rund 50 Cent weniger.
 

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Stand: 07.10.2013, nächstes Update: 08.10.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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