Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise kaum verändert

16.10.2013
Die Nervosität wächst von Tag zu Tag – auch der Ölpreis jedoch scheint durch die fehlenden Impulse wie blockiert. Ein wenig Bewegung konnte man dennoch an den internationalen Warenterminmärkten verzeichnen. Der Dollar zog indes leicht an und neutralisierte dadurch die Kursänderung beim Ölpreis für Einkäufe ausserhalb des Dollarraums. Die USA haben die Atom-Gespräche mit dem Iran wieder aufgenommen. Dies wirkt drückend auf den Ölpreis. Man hofft bei den Gesprächen auf eine schnelle und transparente Lösung im langjährigen Atomkonflikt mit dem Iran. Überraschende Fortschritte im US-Haushaltsstreit, jedoch noch keine definitiven Lösungen, zeichneten sich gestern im Laufe des Tages ab. Dies liess den Dollar am Devisenmarkt wieder etwas erstarken. Auch die Heizölpreise werden so wahrscheinlich heute Morgen weitgehend stabil bleiben. Eine erhöhte Nachfrage nach Heizöl ist indes in der ganzen Schweiz zu beobachten – die Temperaturen sinken, erster Schnee ist gefallen und die CO2-Abgabenerhöhung wird im kommenden Jahr eintreten. Viele Heizölverbraucher versuchen noch in diesem Jahr ihre Tanks aufzufüllen um die Kosten der Erhöhung für ein Jahr zu umgehen. Dies könnte in den kommenden Wochen für eine erhöhte Auslastung der Lieferkapazitäten sorgen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 109,33 US-Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur Lieferung im November sank um sechs Cent auf 101,15 Dollar.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 16.10.2013, nächstes Update: 17.10.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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