Ölpreis-Marktnews: Archiv

Gebanntes lauern auf US-Arbeitsmarktbericht

08.11.2013

Gespannt schaut die Börse auf die neusten Job-Daten aus den USA. Heute präsentiert die Regierung den Oktober-Arbeitsmarktbericht.
Dieser ist ein wichtiger Faktor für die taktische Geldpolitik der Amerikaner bzw. deren Notenbank Fed.

Umso besser es dem Arbeitsmarkt nach den zahlreichen Konjunktur-Stützungsprogrammen und einer nun bereits sehr lang anhaltenden Geldschwemme geht, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass Rückkaufprogramme reduziert oder gar gestoppt werden. Eine Reduktion der Geldschwemme könnte auch die Ölpreise - aufgrund einer wahrscheinlichen Aufwärtsbewegung des Dollarkurses - belasten. Bei den Fertigprodukten zum Einkauf ausserhalb des Dollar-Währungsraumes dürfte sich jedoch wegen eines festeren Dollarkurses eine Gegenbewegung abzeichnen. Grund dafür ist, dass Ölprodukte wie Heizöl oder Benzin in Dollar eingekauft werden.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete im frühen Handel 103,09 US-Dollar.
Das waren 37 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI stieg leicht um 19 Cent auf 94,39 Dollar.

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1 USD = CHF 0.9166
Stand: 08.11.2013, nächstes Update: 09.11.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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