Ölpreis-Marktnews: Archiv

US-Lagerbestände lassen Ölpreis steigen

05.12.2013
Der US-Ölpreis steigt wegen den sinkenden Lagerbeständen an Rohöl in den USA weiter an. Die Reserven an Rohöl gingen erstmals seit zehn Wochen zurück. Viele Anleger am Ölmarkt halten sich jedoch vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts am Freitag noch weitgehend zurück. Der amerikanische Arbeitsmarkt steht derzeit besonders im Fokus der US-Notenbank. Erwartet werden mit grosser Spannung neue Aussagen, ob die stark Markt-beeinflussende „Geldschwemme“ seitens der US-Notenbank nun bereits im Dezember eingedämmt werden könnte.
Gemäss der Meldung des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) am Mittwoch im Durchschnitt 108,92 US-Dollar. Das waren 84 Cent mehr als am Dienstag.

Ein Barrel (159 Liter) amerikanisches Rohöl der Sorte WTI zur Lieferung im Januar kostete gegen Mittag 97,56 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für die Nordsee-Sorte Brent stieg hingegen nur minimal um drei Cent auf 111,91 Dollar.
 

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Stand: 05.12.2013, nächstes Update: 06.12.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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