Ölpreis-Marktnews: Archiv

Die Märkte warten und bangen auf "Big Ben"

18.12.2013
Gleich zwei Punkte gilt es nämlich für den Ölmarkt speziell zu beachten  - das US-Energieministerium veröffentlicht die neusten Daten der US-Lagerbestände und – weit wichtiger – gegen den Abend hin nun endlich der mit Hochspannung erwartete Auftritt des US-Notenbankchefs Ben Bernanke. Viele Anleger stellen sich die Frage, ob Ben bzw. die Notenbank Fed nun tatsächlich erstmals seit der Krise den Geldhahn wieder behutsam zudrehen wird. Monatelang schon hält sich das Gerücht, die Geldschwemme, ausgelöst durch das milliardenschwere Anleiherückkaufprogramm, könnte kurz vor Weihnachten abgeschwächt werden. Der Fed steht jedoch eine Führungsveränderung bevor – ob sich Ben Bernanke diese harte Kursänderung in der Geldpolitik vor seinem Abgang noch antun wird, ist bisher nicht bekannt.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete am Morgen 108,43 US-Dollar. Das war ein Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Sorte WTI zur Januar-Lieferung zog dagegen um 15 Cent an auf 97,37 Dollar.
 

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Stand: 18.12.2013, nächstes Update: 19.12.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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