Ölpreis-Marktnews: Archiv

Schwache Konjunkturdaten aus China lassen Ölpreise sinken

23.01.2014
Aus China wurden schwache Konjunkturdaten veröffentlicht. Die Stimmung chinesischer Einkaufsmanager ist überraschend stark gesunken. Dies hat sich heute am frühen Morgen auf die Ölpreise ausgewirkt – diese sind gesunken. Bei negativen Wirtschaftsdaten geht man davon aus, dass sich die Nachfrage nach Rohöl vermindert. Zudem war der Einkaufsmangerindex der britischen Bank HSBC, der ein wichtiger Indikator zur Konjunkturentwickung ist, so tief gesunken wie seit sechs Monaten nicht mehr. Am Nachmittag könnten die US-Lagerbestandszahlen für neue Impulse am Ölmarkt sorgen.

Im frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur März-Lieferung 108,02 US-Dollar. Der Preis sank um 25 Cent. Ein Fass der amerikanischen Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) sank um zwölf Cent auf 96,61 Dollar.
 

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Stand: 23.01.2014, nächstes Update: 24.01.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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