Ölpreis-Marktnews: Archiv

Kalter US-Winter lässt Preis für US-Rohöl steigen

18.02.2014
Die Preisschere zwischen den beiden Referenzölsorten öffnet sich durch den kalten Winter in den USA, welcher die Nachfrage anheizt. Die starke Nachfrage nach Öl in den USA könnte durch einen Wintersturm im mittleren Westen noch verstärkt werden. Weiter werden am Nachmittag Konjunkturdaten – ebenfalls aus den USA – erwartet, welche die Ölpreise beeinflussen könnten.

Im frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent 109,08 US-Dollar. Der Preis sank um zehn Cent. Das US-Rohöls West Texas Intermediate (WTI) zur März-Lieferung kostete 41 Cent pro Fass mehr. Der Preis lag bei 100,71 Dollar.
 

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Stand: 18.02.2014, nächstes Update: 19.02.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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