Ölpreis-Marktnews: Archiv

Zankapfel Krim lässt Ölpreise ansteigen

03.03.2014
Die Ölpreise sind heute wegen der Sorge vor einer weiteren Verschärfung der Lage in der Ukraine kräftig gestiegen. Am Sonntag verkündete ein ranghoher US-Regierungsbeamter, dass Russland mit über 6000 Marinesoldaten und Fallschirmjägern die Kontrolle über die ehemals ukrainische Halbinsel übernommen habe. Die neue Regierung der Ukraine bittet den Westen um Hilfestellung. Sowohl die EU wie auch die USA verurteilen die Besetzung durch das russische Militär scharf. Die angespannte Lage lässt, wie dies meist bei der Entstehung von internationalen Konflikten der Fall ist, die Ölpreise ansteigen.

Der Preis für ein Fass der amerikanischen Ölsorte WTI stieg um 1,19 Dollar auf 103,78 Dollar. Die Unsicherheit in der Ukraine treibe die Ölpreise, sagte Rohstoffexperte Ric Spooner von CMC Markets.  Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete im frühen Handel 110,67 US-Dollar. Das waren 1,60 Dollar mehr als am Freitag.
 

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Stand: 03.03.2014, nächstes Update: 04.03.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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