Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise durch schwache Konjunkturdaten gesunken

10.03.2014
Am Montag drücken schwache chinesische Wirtschaftszahlen auf die Ölpreise. Die chinesischen Exporte waren im Februar ganze 18,1 Prozent eingesackt. Dies ist die stärkste Verringerung seit 2009. China gehört zu jenen Ländern, die weltweit am meisten Öl verbrauchen. Am Markt haben die schwachen Konjunkturdaten zu Abschlägen bei den Ölpreisen geführt, da eine schwache Konjunktur einen tieferen Ölverbrauch erahnen lässt.

Am frühen Morgen kostete ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur April-Lieferung 108,29 US-Dollar. Der Preis sank somit um 71 Cent. Ebenfalls gesunken ist der Preis des amerikanischen Rohöls West Texas Intermediate (WTI), nämlich um 73 Cent auf 101,85 Dollar.
 

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Stand: 10.03.2014, nächstes Update: 11.03.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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