Ölpreis-Marktnews: Archiv

China schwächelt - Ölpreise fallen

15.04.2014
Das Wachstum der chinesischen Geldmenge fiel auf den niedrigsten Stand seit 13 Jahren. Kreditvergaben wurden erschwert. Kurz vor der Veröffentlichung der Daten zum Bruttoinlandsprodukts Chinas im ersten Quartal des Jahres werden die Anleger wieder nervös – wie steht es um das Wirtschaftswachstum und wie wird die Prognose ausfallen? China ist einer der größten Energieverbraucher der Welt – ein niedriges Wachstum bremst den Energiebedarf und senkt so die Nachfrage nach Mineralöl.

Auf Angebotsseite gilt es vor allem den Lageraufbau in den USA zu beachten. Die Erwartung steigender Ölreserven in den USA vergrössert das Angebot und drückt somit auf die Ölpreise. Analysten rechnen damit, dass die Lagerbestände in der vergangenen Woche um 1,5 Millionen Barrel gestiegen sind. Das ist der zwölfte Anstieg in den letzten 13 Wochen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete am Morgen 108,54 US-Dollar. Das waren 53 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI sank um 72 Cent auf 103,33 Dollar.

 

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Stand: 15.04.2014, nächstes Update: 16.04.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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