Ölpreis-Marktnews: Archiv

Krise in der Ukraine stützt die Ölpreise

17.04.2014
 Aktuell ist von Entschärfung jedoch noch keine Rede: In der ukrainischen Stadt Mariupol wurden kürzlich fünf Menschen verletzt. Dies bei Auseinandersetzungen um einen Militärstützpunkt. Zudem gibt es Gerüchte um Gruppen des ukrainischen Miltärs, die sich mit den von den Leitmedien so genannten „Pro-russischen Aktivisten“ verbinden. Die Situation und die weitere Entwicklung ist für Politik und Wirtschaft höchst intransparent. Die Ukraine ist ein wichtiges Transitland für Öl- und Gaslieferungen aus Russland nach Europa.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am Morgen 109,41 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur Auslieferung im Mai stieg um 20 Cent auf 103,95 Dollar.

 

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Stand: 17.04.2014, nächstes Update: 18.04.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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