Ölpreis-Marktnews: Archiv

Wind dreht sich – Preise bleiben stabil

08.05.2014
Die zwei wichtigsten Faktoren der aktuellen Preisbestimmung am Markt – nämlich die hohen Lagerbestände an Mineralöl in den USA und die Sorge vor Versorgungsengpässen wegen dem Konflikt in der Ukraine – haben sich auf heute komplett ins Gegenteil der Vorwochenwirkung gedreht. Plötzlich drücken die neusten Entwicklungen der Ukraine-Krise die Preise nach unten, da es aufgrund überraschender Aussagen von Russlands Präsident Putin zu einer leichten Entspannung in der Krise kommen könnte. Andererseits treibt die Neuigkeit einer möglichen Trendwende bei den US-Lagerbeständen den Ölpreis wieder nach oben.

Die Anleger scheinen sich aber aufgrund der sich ständig drehenden Preisentwicklungen am Markt momentan weder für die eine noch in die andere Richtung entscheiden zu wollen. Ein Barrel (159 Liter) der europäischen Ölsorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am Morgen 107,98 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Marke WTI stieg indes um vier Cent auf 100,81 Dollar.
 

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Stand: 08.05.2014, nächstes Update: 09.05.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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