Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ukraine-Krise stützt Ölpreise

16.05.2014
Momentan sind die Anleger in Lauerstellung und warten auf die neusten Zahlen aus den USA. Zudem scheint im Moment der Aktienmarkt ein interessanteres Investitionsfeld als die Rohstoffbörse zu sein – mehrere Indizes erreichten diese Woche ein Rekordhoch. Die Krise in der Ukraine lässt die Ölpreise steigen - dies, weil damit gerechnet wird, dass ein Ausfall der Transitwege durch die Ukraine das Angebot auf dem Markt schmälert und damit die Kosten für Öl steigen werden.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli wurde mit 109,29 US-Dollar gehandelt. Das waren 20 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Auslieferung im Juni steig um 41 Cent auf 101,91 Dollar.
 

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Stand: 16.05.2014, nächstes Update: 17.05.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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