Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise stabil

28.05.2014
In der Ukraine-Krise scheint eine Lösung noch weit weg. Gross ist die Hoffnung, welche die Bevölkerung in den neuen ukrainischen Präsidenten setzt. Er soll für Frieden und Arbeitsplätze sorgen. Von einer schnellen Veränderung kann jedoch, in Anbetracht der Forderungen der so genannten „Separatisten-Bewegung“, keine Rede sein. Marktbeobachter befürchten, dass der Konflikt – auch ohne die russischen Truppen an der Grenze – weiterhin eine grosse Gefahr für den Ölmarkt darstelle. Die schweren Gefechte im Osten der Ukraine lassen den neuen Präsidenten von einem „Kriegszustand“ sprechen. Durch die Androhung weiterer Sanktionen versuchen die EU und die USA Russland weiterhin von einem offiziellen militärischen Eingreifen in den Konflikt abzuhalten. Russland reagiert mit einer Zuwendung gegen den Osten mit welchem kürzlich ein milliardenschweres Gaslieferungs-Abkommen unterschrieben wurde. Russland gehört zu den rohstoffreichsten Ländern der Welt. Die Ukraine dient dem Westen als Transferland für russische Rohstoffe.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 110,18 US-Dollar. Das waren 16 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI fiel dagegen leicht um drei Cent auf 104,08 Dollar.
 

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Stand: 28.05.2014, nächstes Update: 29.05.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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