Ölpreis-Marktnews: Archiv

Flackern im Krisenherd - na und?

09.07.2014
Es scheint, als habe sich der internationale Rohstoffhandel an das Vorhandensein latenter Krisenherde gewöhnt. Obwohl es in vielen Regionen mit einer starken Nähe zur Erdölförderung oder dessen Transport politisch oder gar militärisch kriselt, steigen die Preise im Moment nicht deutlich an. Aufgrund der Offensive radikal-islamischer Milizen im Irak gab es zwar temporär kräftige Risikoaufschläge - diese entwickelten sich aber in den vergangenen Tagen wieder zurück. Die Ölproduktion im Opec-Land ist von dem Konflikt nach wie vor nicht betroffen. Die US-Energiebehörde EIA geht aber wegen der Irakkrise weiterhin von steigenden Preisen für Rohöl aus. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 108,95 US-Dollar. Das war ein Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI stieg um 17 Cent auf 103,57 Dollar.
 

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Stand: 09.07.2014, nächstes Update: 10.07.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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