Ölpreis-Marktnews: Archiv

Konflikte lassen Ölpreise ansteigen

18.07.2014
Der Abschuss der malaysischen Boeing über der Ostukraine und die Bodenoffensive im Gazastreifen wären solche Einflussfaktoren. Die Ölpreise haben jedoch auf diese nicht stark nach oben ausgeschlagen.
Sowohl die ukrainische Regierung wie auch die prorussischen Separatisten werfen sich gegenseitig vor, für den mutmasslichen Abschuss des Passagierflugzeuges verantwortlich zu sein. Israel hat im palästinensischen Gazastreifen eine Bodenoffensive gestartet. Die Ölpreise reagierten auf die Eskalation mit zusätzlichen Risikoaufschlägen.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 108,28 US-Dollar. Das waren 39 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur August-Lieferung stieg um 48 Cent auf 103,67 Dollar.
 

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Stand: 18.07.2014, nächstes Update: 19.07.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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