Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ereignisse im Irak lassen Ölpreise leicht sinken

18.08.2014
Die Situation im Irak hat sich am Wochenende leicht entschärft. Ein wichtiger Staudamm konnte durch kurdische Soldaten mit US-Unterstützung von der radikal-islamistischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zurückerobert werden. Das Vordingen der IS hatte die Ölpreise in die Höhe getrieben. Der Irak ist ein wichtiges Ölförderland, Unruhen wirken sich deshalb direkt auf die Ölpreis-Entwicklung aus. Die Ereignisse vom Wochenende haben die Ölpreise wieder etwas sinken lassen. Anleger am Ölmarkt gehen davor aus, dass die IS-Kämpfer weiter zurückgedrängt werden können. Dies könnte zu einer weiteren Entspannung bei den Ölpreisen führen.

Am frühen Morgen kostete ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur Oktober-Lieferung 102,73 US-Dollar. Der Preis ging um 81 Cent zurück. Ebenfalls weniger kostete die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI). Ein Fass zur September-Auslieferung vergünstigte sich um 67 Cent auf 96,68 Dollar.
 

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Stand: 18.08.2014, nächstes Update: 19.08.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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