Ölpreis-Marktnews: Archiv

Wieder etwas tiefere Ölpreise am Donnerstag

18.09.2014
Die von der US-Regierung veröffentlichten Daten verzeichneten erneut einen Zuwachs bei den Lagerbeständen von Rohöl in den USA, was zu tieferen Ölpreisen am Donnerstag geführt hat. Experten rechneten mit einem Rückgang von 1.5 Millionen Fass, weshalb die hohen Bestände unerwartet waren. Sie betrugen 362.3 Millionen Fass, was 3.7 Millionen Fass mehr waren als in der letzten Woche. Der hohe Anteil der Reserven deutet auf einen Rückgang der Nachfrage hin.

Ein Fass der Nordseesorte Brent kostete zur Lieferung im November 98.30 US-Dollar. Das waren 67 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) war 93.69 US-Dollar und somit 73 Cent weniger als gestern.

Die Federal Reserve Bank (Fed) kündigte weitere Anhebungen des Leitzinses an, was der amerikanischen Währung mehr Wert verleiht. Der US-Dollar als Referenzwährung für Rohöl ist auch international massgebend für die Ölpreisentwicklung. Der stärkere Dollar liess die Rohölpreise etwas anstiegen, was wiederum die Nachfrage bremste.
 

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Stand: 18.09.2014, nächstes Update: 19.09.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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