Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise zum Wochenschluss gesunken

24.10.2014
Grund für den anhaltenden Preiszerfall ist die weltweit gute Versorgungslage mit Rohöl. Man geht derzeit nicht davon aus, dass die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) die Produktion verringern wird. Grund dafür seien die unterschiedlichen Interessen der Mitgliedsländer.

Scheinbar wird immer stärker davon ausgegangen, dass die Opec die Ölpreise absichtlich tief halte. Dies, um die amerikanische Produktion unter Druck zu setzen. In den USA wird derzeit so viel Öl produziert wie noch nie. Das hohe Angebot setzt die Ölpreise unter Druck.

Ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur Dezember-Lieferung kostete am frühen Morgen 86,40 US-Dollar. Der Preis sank somit um 43 Cent gegenüber Donnerstag. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 54 Cent auf 81,55 Dollar.
 

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Stand: 24.10.2014, nächstes Update: 25.10.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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