Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise geben wieder nach

25.11.2014
Die Preise für Rohöl sind seit Juni deutlich eingebrochen. Mitte November fiel der Preis für die Nordseesorte Brent gar auf 76.76 US-Dollar. In der letzten Woche konnten sich die Ölpreise erstmals seit den monatelangen Preisabschlägen etwas erholen. Am Freitag kletterte der Brent-Preis bis auf 81.61 US-Dollar. Nun hat der Erholungskurs vorläufig wieder gestoppt.

Ein Fass Rohöl (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostete am Dienstagmorgen 79.49 US-Dollar. Das war ein Dollar weniger als am Montagnachmittag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) sank auf 75.69 US-Dollar.

In zwei Tagen findet das Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) in Wien statt. In Hinblick auf die aktuelle Preissituation wartet der Handel mit Spannung auf die Beschlüsse der OPEC-Staaten. Hauptgrund für die tiefen Ölpreise ist das Überangebot an Rohöl auf dem Weltmarkt. Die zwölf Mitgliedsländer der OPEC produzieren etwa 40 Prozent des weltweiten Ölangebots und könnten die Ölpreise mit einer Entscheidung zur Kürzung der Fördermengen anheben.

Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg könnten einige Mitgliedsstaaten wie Libyen, Irak und Iran von Produktionskürzungen ausgeschlossen werden. Die Einnahmen aus dem Ölgeschäft müssten gesichert werden.
 

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Stand: 25.11.2014, nächstes Update: 26.11.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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