Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise leicht angestiegen

15.12.2014
Nach den kräftigen Verlusten der Ölpreise setzte heute Morgen erstmals wieder eine leichte Gegenbewegung ein. Trotzdem sind die Preise weiterhin tief - umso deutlicher zeigen das die Vergleiche zum Sommer; ca. 40 Prozent rutschte der Ölpreis seit damals unaufhaltsam ab. Der Fakt, dass sich die OPEC nicht mittels Förderkürzungen gegen den Preiszerfall wehrte, liess die Ölpreise von Ende November bis in den Dezember hinein um gut 20 Prozent sinken. Das Tauziehen um Marktanteile zwischen den USA und den östlichen Förderländer geht indes weiter – gemäss neusten Berichten erhält Saudi-Arabien Rückendeckung von den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie beide sprechen sich gegen eine Kürzung der Ölförderung aus. Dies führt dazu, dass täglich zu viel Öl in den Markt gepumpt wird und das Überangebot auf dem Weltmarkt weiter zunimmt.  Der Angebot-Überhang drückt die Preise auf dem Markt. Auch mit einer Krisensitzung der OPEC wird, entgegen vieler Gerüchte an den Märkten, momentan nicht gerechnet. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,60 Dollar. Das waren 75 Cent mehr als am Freitag. Auch die amerikanische Sorte WTI konnte leicht zulegen. Der Preis für ein Fass stieg um 58 Cent auf 58,39 Dollar.
 

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Stand: 15.12.2014, nächstes Update: 16.12.2014

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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