Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise erholen sich von Verlusten

13.10.2015

Die Ölpreise konnten sich am Dienstag von den Vortagsverlusten erholen. Ein Fass Rohöl (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete am Morgen 50,22 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 33 Cent auf 47,43 US-Dollar.

Im gestrigen Handelsverlauf brachen die Ölpreise um rund zwei US-Dollar ein, nachdem die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ihren Monatsbericht veröffentlichte. Die Opec-Produzenten hatten im September so viel Rohöl gefördert, wie zuletzt im 2012. Mit durchschnittlich 31,57 Millionen Fass pro Tag lag die Fördermenge deutlich über dem offiziellen Tagesziel der Opec von 30 Millionen Fass.

Nach diesem Dämpfer folgten die Importdaten aus China, die den Ölpreisen wieder Auftrieb verliehen. Im Reich der Mitte wurde im September im Jahresvergleich zwar weniger importiert, die Öleinfuhren haben aber gegenüber dem Dreimonatstief im August zugelegt. Auch im Vergleich zum gleichen Monat im Vorjahr sind die Ölimporte um 1,4 Prozent gestiegen. Zusätzlich fiel die Handelsbilanz deutlich besser aus als erwartet. Die insgesamt verringerten Importe und Exporte unterstreichen aber die Konjunkturschwäche.

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Stand: 13.10.2015, nächstes Update: 14.10.2015

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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