Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise bewegen sich wenig, Lage auf dem Rhein könnte sich entspannen

18.11.2015

Die internationalen Ölnotierungen bewegen sich in den vergangenen paar Tagen in einer engen Bandbreite hin und her. Gestern präsentierten sie sich den ganzen Tag über eher fester. Nach dem die Londoner Marktteilnehmer ihre Bildschirme abgestellt hatten, drückten die New Yorker Händler die Preise nach unten. Diese Abwärtsbewegung wurde im Verlaufe der Nacht wieder nach oben korrigiert. Die preisdrückenden Argumente, wie die weltweite Überversorgung oder der starke US-Dollarkurs überwiegen die für steigende Preise sprechenden Faktoren wie die Verunsicherung der Anleger nach den Anschlägen in Paris.
 
Gestern Abend hat das API (American Petroleum Institute) die neuesten US-Bestandszahlen für Ölprodukte veröffentlicht. Diese zeigen erstmals seit sechs Wochen im Vergleich zur Vorwoche eine Abnahme der US-Rohölbestände. Fachleute hatten einen Lageraufbau von 1,6 Millionen Fass vorausgesagt. Sollte die EIA (Energy Information Administration) diese Zahlen heute Nachmittag bestätigen, so könnten die Ölnotierungen kurzfristig Unterstützung erhalten.

Aktuell tendieren die Ölpreise mehrheitlich leicht fester. In den kommenden Tagen muss man vor allem mit technisch bedingten Bewegungen rechnen. Die Lage auf dem Rhein könnte sich demnächst entspannen.

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Stand: 18.11.2015, nächstes Update: 19.11.2015

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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