Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise auf tiefstem Stand seit 2004

21.12.2015

Vor dem Wochenende vermochten sich die Ölpreise teilweise etwas zu fangen. Die Fertigprodukte wie Heizöl und Benzin schlossen dies und jenseits des Atlantiks fester. Die Rohölnotierungen gaben abermals nach. Händler stellten nach den Abschlägen der letzten Tage eine kleine Konsolidierungsphase fest.

Heute Morgen sind die Ölnotierungen bereits wieder stark unter Druck. Der Preis für ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent hat seinen tiefsten Stand seit 2004 erreicht. In den USA ist die Anzahl der aktiven Förderanlagen nach vier Wochen erstmals wieder um 17 auf 541 angestiegen. Russland produziert zurzeit mehr als zehn Millionen Fass Rohöl pro Tag und der Ausstoss der OPEC (Organisation Erdöl exportierender Länder) soll bei über 31,5 Millionen Fass pro Tag liegen.

Das globale Angebot an Ölprodukten bleibt also weiterhin hoch. Der Verbrauch in der nördlichen Hemisphäre hingegen ist aufgrund des bis dato äusserst milden Winters tief.

Aktuell tendieren Ölpreise schwächer. Ein Fass Rohöl der Sorte Brent kostet 36,48 US-Dollar. Der US Dollarkurs hat gegenüber dem Schweizer Franken leicht an Wert verloren.

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Stand: 21.12.2015, nächstes Update: 22.12.2015

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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