Ölpreis-Marktnews: Archiv

Unsicherheit im Vorfeld der Brexit Abstimmung

16.06.2016

Gestern schlossen die Rohölnotierungen zum fünften Mal in Folge schwächer. Mehrere Faktoren drücken zurzeit auf die Ölpreise. An oberster Stelle steht die Unsicherheit bei den Händlern im Vorfeld der Brexit Abstimmung vom kommenden Donnerstag. Dann folgt der gestrige Zinsentscheid der US-Notenbank und an dritter Stelle steht die gestern von der EIA (Energy Information Administration) veröffentlichten US-Bestandszahlen für Ölprodukte. Die Rohölvorräte haben in den USA im Vergleich zur Vorwoche zwar abgenommen, der Lagerabbau lag jedoch deutlich unter den Erwartungen der Marktteilnehmer.

Die US Notenbank (FED) hat gestern ihre Wirtschaftsprognosen für das laufende und das kommende Jahr gesenkt und gleichzeitig beschlossen, den Leitzinssatz unverändert zu belassen. Die Situation am US-Arbeitsmarkt hat sich verschlechtert, es besteht sogar die Gefahr, dass die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession abrutschen könnte. Die Brexit Abstimmung könnten für die USA ebenfalls Folgen haben.

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Stand: 16.06.2016, nächstes Update: 17.06.2016

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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