Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise gesunken

29.08.2016

Am Freitag zur Mitte des Nachmittags sorgten Berichte, dass China bald seine strategischen Ölreserven weiter auffüllen würde und dass jemenitische Streitkräfte Raketen auf saudische Ölanlagen gefeuert hätten, für einen kräftigen Preisschub. Des Weiteren bewirkte die Rede von Fed-Chefin Yellen eine höhere Volatilität des Dollars. Die US-Notenbank hält die Zinsen seit Jahren niedrig. Nun verdichten sich aber die Anzeichen, dass es bald zu einer Erhöhung kommen könnte.

Die Ölpreise sind heute Morgen früh bereits wieder gesunken. Händler erklärten den Preisrückgang mit Äusserungen des Irans. Das wichtige Förderland ist nach wie vor fest entschlossen, seine Rohölproduktion zu erhöhen. Der Iran will wieder den Marktanteil erlangen, den das Land am Persischen Golf vor der Verhängung der Wirtschaftssanktionen hatte. Zuvor wurden die Ölpreise noch durch Spekulationen betreffend einer Deckelung der Fördermengen seitens der OPEC-Mitglieder (Organisation Erdöl exportierender Länder) und Russlands gestützt.

Aktuell tendieren die Ölpreise aufgrund des starken US-Dollars klar weicher. Für ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent müssen 74 Cent weniger bezahlt werden.

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Stand: 29.08.2016, nächstes Update: 30.08.2016

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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