Ölpreis-Marktnews: Archiv

Starker US-Dollar belastet Ölpreise

31.08.2016

Nach einem starken Anstieg am Vormittag, wurden die Ölpreise am späteren Nachmittag durch den gestiegenen Dollar belastet. Händler nennen als Grund für den Dollaranstieg die überraschend stark ausgefallenen Daten vom Verbrauchervertrauen des Conference Board. Der stärkere US-Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer und sorgt somit für einen Nachfragerückgang und tiefere Preise.

Heute Morgen sind die Ölnotierungen praktisch unverändert. Gestern Abend wurden die wöchentlichen Bestandszahlen (Daten des American Petroleum Institute) bekannt gegeben. Die Bestände für Benzin sind wie erwartet gesunken. Der Vorrat an Heizöl hat um 3.0 Mio. Fass zugenommen. Diese Zunahme ist um einiges höher als die ursprüngliche Erwartung. Am heutigen Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung veröffentlicht. Hier erwarten Experten im Schnitt einen Zuwachs um 1.3 Mio. Barrel.

Aktuell tendieren die Ölpreise weicher. Für ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent müssen 24 Cent weniger bezahlt werden.

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Stand: 31.08.2016, nächstes Update: 01.09.2016

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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