Ölpreis-Marktnews: Archiv

Der erstarkte US-Dollarkurs hat keinen negativen Einfluss auf die Ölpreise

10.11.2016
Nach dem gestern Morgen der Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen bekannt wurde, kamen die Ölpreise zuerst unter Druck, weil der Erfolg Trumps für die Wirtschaft einen Unsicherheitsfaktor darstellt.

Nach dem Schock vom Vormittag erholten sich die Notierungen, endeten schliesslich jedoch uneinheitlich. Die Produktpreise gaben allesamt leicht nach, die zeitlich länger gehandelten Rohöle schlossen etwas fester. Dies, obwohl die von der EIA veröffentlichten US-Bestandszahlen für Ölprodukte im Vergleich zur Vorwoche einen höher als erwarteten Anstieg bei den Rohölvorräten zeigten. Fachleute tippten auf eine Erhöhung von 1.1 Mio. Fass. In der Tat stiegen die Vorräte aber um 2.4 Mio. Fass an. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Bestände bei allen Produkten deutlich höher.

 

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Stand: 10.11.2016, nächstes Update: 11.11.2016

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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