Ölpreis-Marktnews: Archiv

Hohe Produktbestände verhindern Preisaufschläge beim Öl

06.01.2017
Gestern starteten die Ölnotierungen leicht schwächer. Im Verlaufe des Tages konnten sie sich aber im Vorfeld der Veröffentlichung der US-Bestandszahlen für Ölprodukte durch die EIA erholen. Die Schlusskurse lagen dann auch mehrheitlich über den Vortagesnotierungen.

Die EIA bestätigte die Vorgaben des API. Die Rohöllager haben gegenüber der Vorwoche gemäss EIA um 7.1 Mio. Fass abgenommen. Bei den Fertigprodukten legte die EIA noch eins drauf. Gegenüber der Vorwoche beträgt die Veränderung beim Heizöl gemäss dem halbstaatlichen Institut + 10.1 Mio. Fass. Die Marktteilnehmer hatten einen Anstieg von 1.8 Mio. Fass vorausgesagt. Für einmal haben also hohe Produktbestände weitere Preisaufschläge beim Öl verhindert.

Heute morgen hat sich die Lage beruhigt. Die Tonne Gasöl wird 6 Dollar höher gehandelt. Ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent kostet 13 Cent weniger als gestern. Der US-Dollar hat gegenüber dem Schweizer Franken massiv nachgegeben. Er verünstigt die Inlandware. Die Frachten auf dem Rhein sind weiterhin hoch.

 

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Stand: 06.01.2017, nächstes Update: 07.01.2017

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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