Ölpreis-Marktnews: Archiv

Preise nach Bestandszahlen relativ stabil

16.02.2017
Nach der Veröffentlichung der DOE-Zahlen die einen starken Bestandszuwachs beim Rohöl und Benzin zeigten, stiegen die Preise überraschend an. Marktbeobachter sahen als Grund den Rückgang des Dollars sowie die Aussage des omanischen Ölministers der meinte die Nicht-OPEC Länder würden ihre Drosselung über den eher enttäuschenden Umfang hinaus verstärken.

Weil die harten Fakten der DOE-Zahlen dann doch in den Fokus rückten, folgte dann doch der Rückgang der Preise. Wie das US-Energieministerium mitteilte sind die Rohölbestände in den USA in der vergangenen Woche um 9.5 Mio. auf 518.1 Mio. Barrel gestiegen. Die Lagerbestände befinden sich deshalb oberhalb der für die Jahreszeit üblichen Spanne. Die Nachfrage nach Ölprodukten in den USA lag in den letzten vier Wochen bei 2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der laufenden Förderanlagen von Rohöl ist in den USA in der vergangenen Woche auf das höchste Niveau seit Oktober 2015 gestiegen.

Im frühen Handel zeigten sich die Preise wenig verändert zu den Schlusswerten vom Vortag. Ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent kostet 12 Cent mehr als gestern.

 

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Stand: 16.02.2017, nächstes Update: 17.02.2017

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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