Ölpreis-Marktnews: Archiv

Produktionserhöhungen und Dollar sorgen für Preisrückgang

06.03.2017
Technische Korrekturen haben zum Wochenschluss noch zu einer klaren Aufwärtsbewegung bei den Ölpreisen geführt. Dabei wurden wichtige Widerstandsmarken, wie die 55 Dollar beim Londoner Rohölpreis nach oben durchbrochen, das hat den Preisanstieg zusätzlich verstärkt. In den nächsten Tagen dürfte das Auf und Ab bei den Ölpreisen weitergehen.

Die Tatsache, dass sich Russland (noch) nicht an die vereinbarten Produktionskürzungen hält, die hohen Lagerbestände in den USA und die Zunahme der Rohölabbaustellen sorgen für Druck auf die Preise. Diesen Preis drückenden Faktoren steht die relativ gute Disziplin der OPEC Mitglieder gegenüber.

Heute Morgen gibt es bereits wieder Druck auf die Ölnotierungen. Am späteren Freitag Abend hat die amerikanische Ölausrüsterfirma Baker Hughes mitgeteilt, dass die Anzahl der Aktiven Bohrlöcher in den USA vergangene Woche erneut um 7 Einheiten auf 609 angestiegen ist. Das ist der höchste Stand seit Oktober 2015. An den Börsen tendieren die Ölpreise weicher. Für ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent müssen 47 Cent weniger bezahlt werden.

 

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Stand: 06.03.2017, nächstes Update: 07.03.2017

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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