Ölpreis-Marktnews: Archiv

Bestandszahlen sorgen für tiefere Preise

20.04.2017

Gestern sind die Preise nach der Veröffentlichung der DOE-Zahlen gefallen. Treibende Kraft ist der überrraschende Bestandsaufbau von Benzin,wo man neben ein wenig höheren Importen eine schwächere Nachfrage voraussagt. Zudem wirkt auch die Meldung dämpfend, dass die US-Förderung die 9. Woche in Folge gestiegen ist.

Nach dem Preissturz von Gestern Nachmittag haben sich die Preise gut behauptet. Es gab leichte Korrekturen nach den grossen Verlusten, die nach den DOE-Daten entstanden sind. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet rund zwei Dollar oder knapp vier Prozent weniger als vor der Bekanntgabe der jüngsten Produktionsdaten der USA. Am Ölmarkt spielt bisher die Eskalation des Machtkampfs in Venezuela keine Rolle. Das Land verfügt zwar über die grössten Ölreserven der Welt, gehört aber wegen der seit Jahren unsicheren politischen Lage und der deswegen geringen Förderung nicht zu den grössten Produzenten der Welt.

Aktuell tendieren die Ölpreise leicht schwächer. Ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent kostet 3 Cent mehr als gestern. Der US-Dollar hat gegenüber dem Schweizer Franken verloren.



 

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Stand: 20.04.2017, nächstes Update: 21.04.2017

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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