Ölpreis-Marktnews: Archiv

Bestandeszahlen zeigen höhere US-Rohöllager und Heizölbestände als erwartet

17.05.2017
Nach dem gestern bei den Rohölen wichtige technische Widerstandsmarken nicht nach oben durchbrochen werden konnten, drehten die Notierungen kurz vor Börsenschluss New York und der Veröffentlichung der neuesten US-Bestandszahlen für Ölprodukte nach Süden ab. Der API-Bericht zeigte danach eine gegenüber der Vorwoche unerwartete Zunahme der US-Rohöllager um 0.9 Mio. Fass. Fachleute hatten eine Abnahme der Vorräte um 2.3 Mio. Fass vorausgesagt. Die Heizölbestände stiegen ebenfalls an. Auch hier prognostizierten die Marktteilnehmer tiefere Bestände. Die elektronischen Börsen reagierten in der Nacht mit Abschlägen auf die neuesten Bestandszahlen. Die EIA wird ihren Bericht heute Nachmittag publizieren.

Der Iran liess im Vorfeld der OPEC Sitzung vom 25. Mai in Wien verlauten, dass er auch gewillt sei, die Vereinbarung betreffend der Förderbegrenzung bis März 2018 zu verlängern. Allerdings nur, wenn sich der Irak auch beteiligt und sich an die Mengenvereinbarung hält.

Aktuell tendieren die Ölnotierungen weicher. Ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent kostet 35 Cent weniger als gestern. Der US-Dollar hat gegenüber dem Schweizer Franken nochmals an Wert eingebüsst.

 

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Stand: 17.05.2017, nächstes Update: 18.05.2017

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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