Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise kurzfristig gesunken - Wirtschaftsaufschwung wird kritisch beobachtet

11.05.2010

Der tiefe Fall der Ölpreise von letzter Woche hinterlässt Spuren. Der Rohstoffmarkt schlingert unter dem Einfluss von Spekulationen und den aktuellsten Meldungen aus Wirtschaft und Politik. Die „Euro-Krise“ brachte den Ölpreis erstmals richtig zu Fall, die Einigung über den so genannten Rettungsschirm liess die Investoren aufatmen und der Ölpreis kletterte wieder nach oben. Trotzdem – ganz so optimistisch scheint die wirtschaftliche Lage nicht beurteilt zu werden. Der Ölpreis fällt nämlich nach jeder Erholung wieder ein wenig nach unten.

Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juni kostete im asiatischen Handel 76,37 US-Dollar. Das waren 43 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent gab um 49 Cent auf 79,63 Dollar nach.

Grundsätzlich kann man von einer Stufenweise steigenden Tendenz sprechen, welche aber durch aktuelle internationale Meldungen stark beeinflusst wird. Ein allgemein gültige Aussage über den weiteren Kursverlauf der Ölpreise gibt es nicht. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass eine bessere Wirtschaftslage eine höhere Nachfrage verursachen wird. Das verteuert im Endeffekt auch Ihr Heizöl deutlich.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 11.05.2010, nächstes Update: 12.05.2010

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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