Ölpreis-Marktnews: Archiv

Günstig heizen dank Eurokrise - Heizöl jetzt günstiger.

17.05.2010

Der Euro sank dieses Wochenende auf den tiefsten Stand seit vier Jahren – und riss den Ölpreis mit.

Der starke Dollar hat den Ölpreis auf heute Morgen kräftig gedrückt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juni sank am heute Morgen bis auf 69,82 Dollar. Zuletzt erholte sich WTI leicht und kostete mit 70,21 Dollar 1,40 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 1,33 Cent auf 76,60 Dollar. Die Kursverluste sind auf die europäische Währungsschwäche zurückzuführen. Noch ist nicht abzuschätzen, ob der Ölpreis in den nächsten Tagen wieder einen Kurssprung machen wird oder ob er sich weiterhin auf tiefem Niveau bewegt. Noch hält die Angst vor einem weiteren Krisenszenario die Investoren davon ab in Rohöl zu investieren. Sollte die Konjunktur erlahmen, würde auch der Ölpreis abermals abrutschen. Dies, aufgrund der schwächeren Nachfrage.

Der Heizölpreis dürfte sich, bei Ausbleiben von weiteren kursrelevanten Botschaften, stabil verhalten.

Eine regelmässige Heizöl - Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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1 USD = CHF 1.137
Stand: 17.05.2010, nächstes Update: 18.05.2010

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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