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Nähmaschinenöle
Sehr dünnflüssige technische Weissöle, 7 bis 12 mm2/s bei 40°C; sie enthalten meist geringe Fettstoffzugaben.
Naphta
Ist die Bezeichnung für ein Rohbenzin mit einem Siedebereich von ca. 30 bis 150°C. Die Qualität ist je nach Provenienz des Erdöles sehr unterschiedlich.
Naphthene
Gesättigte ringförmige Kohlenwasserstoffe, auch als Cycloparaffine oder Cycloalkane bezeichnet, meist 5 bzw. 6 Kohlenstoffatome im Ring (seltener 7 und 8).
Nassdampfzylinderöl
Siehe Dampfzylinderöle.
Natriumkomplexseifen-Schmierfette
Haben gute Schmiereigenschaften, eine gute Haftfähigkeit und eine besonders geringe ÖIabscheidung, daher zeichnen sie sich besonders für schnelllaufende Lager aus. Sie sind jedoch wasserempfindlich.
Natrium-Schmierfette
Schmierfette aus Natriumseifen und Mineralölen; bis zu Betriebstemperaturen von 120 bis 140°C einzusetzen; Natrium-Schmierfette sind emulgierbar und an feuchten SchmiersteIlen nicht zu verwenden, eignen sich gut zur Getriebeschmierung.
Netzmittel
Siehe Oberflächenaktive Stoffe und Grenzflächenaktive Stoffe.
Neutralisationszahl (NZ)
Gibt die Anzahl mg Kalium-Hydroxid (KOH) an, die erforderlich ist, um die in 1g eines Öles enthaltenen freien Säuren und Basen zu neutralisieren; mit der Neutralisationszahl können für ungebrauchte und gebrauchte Schmieröle die relativen Veränderungen ermittelt werden, die während des Betriebes unter oxidierenden Bedingungen eintreten; für Schmieröle: DIN 51558 T1/T2, für Schmierfette: DIN 51809 T1/T2.
Neutralöle
Internationale Bezeichnung für hochwertige Raffinate, z. B. Solvent-Raffinate.
Neutralöle
Internationale Bezeichnung für hochwertige Raffinate, z. B. Solvent-Raffinate.
Gibt die Anzahl mg Kalium-Hydroxid (KOH) an, die erforderlich ist, um die in 1g eines Öles enthaltenen freien Säuren und Basen zu neutralisieren; mit der Neutralisationszahl können für ungebrauchte und gebrauchte Schmieröle die relativen Veränderungen ermittelt werden, die während des Betriebes unter oxidierenden Bedingungen eintreten; für Schmieröle: DIN 51558 T1/T2, für Schmierfette: DIN 51809 T1/T2.
Neutralöle
Internationale Bezeichnung für hochwertige Raffinate, z. B. Solvent-Raffinate.
Newtonsche Flüssigkeiten
Flüssigkeiten, in denen die Schubspannungen proportional dem Geschwindigkeitsgefälle sind und die Proportionalitäts-Konstante nur von der Temperatur und dem Druck abhängig ist; Viskosität Newtonscher Flüssigkeiten: DIN 1342; Nicht-Newtonsehe Flüssigkeiten haben ein anderes Verhalten: DIN 13342.
NLGI
National Lubricating Grease Institute.
NLGI-Klassen
Konsistenz-Einteilung (Penetrations-Klassen) für Schmierfette: DIN 51818.
| NLGI-Klasse | Walkpenetraktion nach DIN ISO 2137 in Zehntel-Millimeter (0,1 mm) |
| 000 | 445 bis 475 |
| 00 | 400 bis 430 |
| 0 | 355 bis 385 |
| 1 | 310 bis 340 |
| 2 | 265 bis 295 |
| 3 | 220 bis 250 |
| 4 | 175 bis 205 |
| 5 | 130 bis 160 |
| 6 | 85 bis 115 |
Noack-Test
Er bestimmt die bei höheren Temperaturen auftretenden Verdampfungsverluste eines Schmieröles; Verdampfungsverlust eines Schmieröles ist gleichbedeutend mit dem ÖIverbrauch im Motor; hierdurch treten Eigenschaftsveränderungen des zurückbleibenden
Schmieröles auf: DIN 51581. Siehe
Verdampfungsverlust.
Normalbenzin - FAM
Normalbenzin ist ein reines, weitgehend aromatenfreies Erdöldestillat mit bestimmten Eigenschaften; es dient für chemisch präparative und analytische Zwecke: DIN 51 635.
Normalschmieröle AN
Sind reine Mineralöle, die Schmierzwecken dienen sollen, die keine besonderen Anforderungen an die Schmierstoffe stellen: DIN 51 501.