Nouvelles du marché des prix du pétrole: archives

Starke Nachfrage lässt Ölpreise steigen

24.12.2010

Der US-Ölpreis ist am Donnerstag über die Marke von 91 US-Dollar gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostete zuletzt 91,18 US-Dollar. Das waren 68 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um 54 Cent auf 94,18 Dollar.

Wie erwartet sind die Ölpreise damit weiter leicht angestiegen. Die Kälte in Europa und den USA stützen die Ölpreise durch den hohen Verbrauch an Heizöl und Benzin. Der Handel an der Börse ist allerdings weiterhin vor den Festtagen sehr dünn. Einige wenige können nun mit geringeren Investitionen Preisschwankungen verursachen. Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist weiter gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel am Mittwoch im Durchschnitt 90,02 Dollar. Das waren 48 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.

Heizöleinkäufe mit Auslieferungsdatum im neuen Jahr lohnen sich jetzt auf alle Fälle. Der Dezember ist mit Notlieferungen so stark belastet, dass die Preise weiterhin auf einem verhältnismässig hohen Niveau verharren.

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Etat du: 24.12.2010, prochaine mise à jour: 27.12.2010

Les nouvelles du marché se réfèrent à l’évolution des prix du pétrole brut. Le pétrole brut américain est considéré comme le produit de référence. En règle générale, l’évolution de ce produit détermine également les prix du mazout et de l’essence. Toutefois, l’évolution effective des prix en Suisse peut varier en fonction de facteurs d’influence tels que les coûts de transport, les frais de fret sur le Rhin ou le cours du dollar.

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