Ölpreis-Marktnews: Archiv

OPEC und Nicht-OPEC Mitglieder legen Höchstfördermengen fest

25.07.2017

Zum Wochenauftakt bewegten sich die Ölnotierungen sehr unterschiedlich. Bei den Fertigprodukten konnten die Heizölpreise zulegen, während die Benzinpreise leicht tiefer tendierten. Das Rohöl der Sorte Nordsee Brent schloss 46 Cent unter den Schlusskursen vom Freitag, während das Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI oder auch Crude genannt) 57 Cent höher endete. Dies zeigt, dass die Meinungen der Marktteilnehmer betreffend der Preisentwicklung dies und jenseits des Atlantiks stark auseinander gehen

Am gestrigen Treffen der OPEC und Nicht-OPEC Mitglieder in St. Petersburg wurden die Höchstfördermengen für die zwei OPEC Mitglieder festgelegt, welche bis jetzt nicht an die Kürzungsvereinbarungen gebunden waren. Nigeria darf täglich bis zu 1.8 Mio. Fass Rohöl fördern (aktuell 1.6 Mio. Fass), Libyens Produktion soll maximal 1.3 Mio. Fass pro Tag betragen (aktuell 1 Mio. Fass).

Heute abend wird das API die neuesten US-Bestandszahlen für Ölprodukte veröffentlichen. Fachleute schätzen, dass die Rohöllager gegenüber der Vorwoche um 3 Mio. Fass gesunken sind. Die Produktvorräte dürften auch etwas tiefer sein. Aktuell tendieren die Ölnotierungen leicht fester. In New York kostet die Tonne Heizöl 1 Dollar mehr als gestern. Das Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent wird 30 Cent höher gehandelt.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

Für ein Heizöl- oder Dieselangebot klicken Sie bitte auf nachfolgenden Link:

Heizöl - Offerte / Bestellung

Diesel - Offerte / Bestellung

1 USD = CHF 0.9474
Stand: 25.07.2017, nächstes Update: 26.07.2017

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

Copyright © 2018 Migrol AG