Ölpreis-Marktnews: Archiv

Donald Trump erklärt von "Harvey" betroffene Teile zu einem Katastrophengebiet

28.08.2017
Am Freitagnachmittag präsentierten sich die Preise weiter seitwärts schwankend auf etwas festerem Niveau. Die Marktteilnehmer agierten zurückhaltend und erwarten die Veröffentlichung neuer Daten zu den Ölbohrlöchern in den USA. Zudem beobachteten sie die Geschehnisse rund um den Hurrikan “Harvey“ der sich auf Fördergebiete vor der Südküste der USA zubewegt. Vorsorglich haben die US-Behörden einen Teil der Ölproduktion im Golf von Mexiko geschlossen, da sie einen großen Teil der Raffineriekapazitäten durch den Sturm bedroht sehen. Darüber hinaus könnten sich auch die Reden von US-Fed Chefin Yellen und EZB-Chef Draghi auf den Kursverlauf der Kontrakte auswirken und stehen daher unter Beobachtung der Anleger.

Die Auswirkungen von „Harvey“ haben heute zum Wochenauftakt die Preise nochmals leicht gestützt. Weite Teile von Südtexas waren am Wochenende durch den tropischen Wirbelsturm "Harvey" unter Wasser gesetzt worden. In den USA habe sich der Schwerpunkt der Ölförderung zuletzt zunehmend auf das Landesinnere verlagert. Die Fördergebiete am Golf von Mexiko haben daher für die Ölproduktion des Landes an Bedeutung verloren

Aktuell tendieren die Ölnotierungen fester. Für ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent müssen 2 Cent weniger bezahlt werden.

 

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Stand: 28.08.2017, nächstes Update: 29.08.2017

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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