Ölpreis-Marktnews: Archiv

DOE-Bestandszahlen sorgen für tiefere Preise

02.11.2017
Die Preise sind gestern Nachmittag zuerst gestiegen, gaben aber nach der Veröffentlichung der DOE-Zahlen nach. Die DOE-Bestandszahlen waren zwar wie erwartet tiefer als in der Vorwoche, die Veränderungen waren aber deutlich geringer ausgefallen als am Vortag von API gemeldet wurde. Diese Zahlen könnten auf eine höhere US-Förderung hinweisen.

Heute im frühen Handel haben sich die Preise auf ähnlichem Niveau gezeigt, wie gestern am späten Nachmittag. Stützend wirkte, dass der Rückgang der US-Rohölbestände trotz einer Zunahme der US-Förderung zustande kam. Schätzungen, dass es bei einer Verlängerung der OPEC-Kürzungsvereinbarung zu einer leichten Unterversorgung kommen könnte gab Auftrieb. Es wird zudem über eine Ausdehung der Vereinbarung über den März 2018 hinaus spekuliert.

Heute Morgen zeigen sich die Preis schwächer. Ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent kostet 25 Cent weniger als gestern. Der US-Dollarkurs kratzt immer noch der 1-Franken Marke und präsentiert sich fest. Die Rheinfrachten sind stabil auf erhöhtem Niveau. Niederschläge sind für die kommenden Tage praktisch keine angesagt.

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Stand: 02.11.2017, nächstes Update: 03.11.2017

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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