Ölpreis-Marktnews: Archiv

Preise steigen stark an

06.11.2017
Am Freitag legten die Notierungen die Grundlage für den Anstieg auf den höchsten Stand seit über 2 Jahren. Neben der Erwartung einer steigenden Nachfrage aufgrund des wieder zunehmenden globalen Wirtschaftswachstums stützten Produktionsausfälle im Irak und die Verlängerung der OPEC-Kürzungsvereinbarung über März 2018 hinaus die Kurse.

Ebenfalls preisstützend wirkt die erneute Abnahme der US-Förderanlagen in der vergangenen Woche. Laut Baker Hughes sank die Anzahl aktiver Bohranlagen um 8 auf 729, was dem tiefsten Stand seit 5 Monaten entspricht. Für Schweizer Konsumenten sorgt der festere US-Dollarkurs für zusätzliche Aufschläge. Mittlerweile kostet ein Dollar wieder mehr als ein Schweizer Franken.

Die kälteren Temperaturen in Europa dürften in den kommenden Tag den Heizölbedarf ankurbeln. Daher ist kurzfristig nicht mit tieferen Preisen zu rechnen. 

Ein Fass Rohöl der Sorte Nordsee Brent kostet 31 Cent mehr als am Freitag. Ein US-Dollar wird zu 1.0016 Franken gehandelt.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 06.11.2017, nächstes Update: 07.11.2017

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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