Ölpreis-Marktnews: Archiv

Drohender Handelskrieg belastet Ölnotierungen

13.07.2018
Der drohende Handelskrieg zwischen den USA und China belastet die Ölnotierungen weiterhin stark. Ein Handelskrieg würde die Weltwirtschaft negativ beeinflussen und gleichzeitig auf die Nachfrage nach Ölprodukten drücken.

Im gestrigen Monatsbericht der Internationalen Energie Agentur (IEA) heisst es, dass das Angebot an Öl auch künftig die Nachfrage nicht decken könne. Die OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) und nicht OPEC Mitglieder könnten die Lieferausfälle aus Venezuela und dem Iran wahrscheinlich nur dann ausgleichen, wenn sie ihre maximale Förderkapazitäten ausschöpfen würden. Saudi-Arabien hat es als einziges OPEC Mitglied allein in der Hand, wirkungsvolle Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Die USA könnten die Saudis bei einem allfälligen Entscheid beeinflussen. Bis es soweit ist, werden die Märkte weiterhin sehr volatil bleiben.

 

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Stand: 13.07.2018, nächstes Update: 14.07.2018

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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