Ölpreis-Marktnews: Archiv

US-Bestandszahlen haben starken Einfluss auf die Preisentwicklung

16.08.2018
Die am gestrigen Nachmittag vom DOE veröffentlichten US-Bestandszahlen für Ölprodukte bestätigten die Vorgaben des API nicht nur, nein, sie zeigten im Vorwochenvergleich sogar noch eine deutlich grössere Zunahme der Rohöl- und Heizölvorräte. Dadurch verstärkte sich der Druck auf die eh schon schwächelnden Ölpreise nochmals. Folglich sank der Rohölpreis für die Sorte Nordsee Brent bis auf 70.34 Dollar pro Fass, das war der tiefste Preis seit Mitte April.

Das Schwesterprodukt WTI oder auch Crude genannt notierte zeitweise bei 64.54 Dollar, so tief, wie seit Mitte Juni nicht mehr.
Die US-Bestandszahlen haben einen starken Einfluss auf die Preisentwicklung am Ölmarkt, weil sie das Verhält-nis von Angebot und Nachfrage in der grössten Volkswirtschaft widerspiegeln. Die USA sind weltweit die grössten Ölverbraucher und möglicherweise bald auch der grösste Ölproduzent der Welt. Die tägliche Produktion liegt ak-tuell bei 10.9 Mio. Fass und damit nur marginal unter den Mengen Saudi-Arabiens und Russlands.



 

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Stand: 16.08.2018, nächstes Update: 17.08.2018

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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