Ölpreis-Marktnews: Archiv

Die neuesten Bestandszahlen des DOE unterstützen die Ölpreise

13.09.2018
Gestern wurden erwartungsgemäss die charttechnisch wichtigen Widerstandsmarken getestet. Deshalb notierten die Londoner Rohölpreise für die Sorte Nordsee Brent zeitweise über der 80 Dollar Marke. Nachhaltig konnte diese jedoch nicht durchbrochen werden. Ganz im Gegensatz zum Rohöl der Sorte WTI, auch Crude genannt, bei dem die 70 Dollar locker übersprungen wurde und der Schlusskurs bei 70.37 Dollar pro Fass zu stehen kam.

Unterstützung bekamen die Ölpreise von den Daten des Department Of Energy (DOE), welches seine neuesten Bestandszahlen für Ölprodukte in den USA bekannt gegeben hatte. Diese zeigten im Vergleich zur Vorwoche eine nicht ganz so starke Abnahme der Rohölvorräte, wie das vom American Petroleum Institute (API) ausgewiesen wurde. Mit - 5.3 Mio. Fass sind aber die Bestände doch deutlich stärker gesunken als dies von den Fachleuten erwartet wurde (- 0.8 Mio. Fass). Die Produktlager sind über Erwarten stark angestiegen. Dies könnte die Aufwärtsbewegung etwas gebremst haben. Genau gleich, wie der Handelsstreit zwischen China und den USA. Der stärkste aller Preis bestimmenden Faktoren, nämlich das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage wird die Preisentwicklung in den nächsten Wochen am Meisten beeinflussen und da sieht es aufgrund der bereits erwähnten Lieferausfälle nicht rosig aus.
 

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Stand: 13.09.2018, nächstes Update: 14.09.2018

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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