Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölnotierungen nach schlechten Konjunkturdaten aus China und USA schwächer

02.11.2018
Schlechte Konjunkturdaten aus China und den USA sowie die Tatsache, dass die globale Versorgung mit Öl gut genug ist, drückten gestern mächtig auf die Ölnotierungen. Die Londoner Rohölpreise sackten gleich um 2.9 Prozent ab, die Heizölnotierungen gaben sogar 3.3 Prozent nach. In New York fiel der Preis für das Rohöl der Sorte WTI auf den tiefsten Stand seit April 2018.

Belastet wurden die Ölpreise durch die schlechtere Stimmung in der US-Industrie. Der Einkaufsmanagerindex ist auf den tiefsten Stand der letzten sechs Monate gefallen. Gestern hatten wir über die Mehrproduktion in den USA berichtet aber auch den hohen Ausstoss der OPEC erwähnt. Konkret produzierten die Kartellmitglieder im Oktober 33.31 Mio. Rohöl pro Tag, das ist der höchste Stand seit dem Dezember 2016. Gegenüber dem Vormonat ist die Gesamtfördermenge um täglich 390'000 Fass angestiegen. Russland fördert täglich die Rekordmenge von 11.41 Mio. Fass Rohöl (Vormonat 11.36 Mio. Fass).
 

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Stand: 02.11.2018, nächstes Update: 03.11.2018

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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