Ölpreis-Marktnews: Archiv

Rohölbestandsaufbau sorgt für tiefere Preise

22.11.2018
Die Ölnotierungen präsentierten sich gestern Vormittag nur kurz auf leicht festerem Niveau, stützend wirkten zuerst die tiefer als erwarteten US-Rohölbestandszahlen des American Petroleum Institute (API) vom Vortag. Zudem sorgten auch Spekulationen über eine mögliche Förderkürzung der OPEC auf ihrem Treffen Anfang Dezember für Auftrieb. Es bestehen jedoch Zweifel, dass die OPEC tatsächlich einen Kürzungsbeschluss fassen wird. US-Präsident Trump betonte, er sei an einer stabilen Partnerschaft mit Saudi-Arabien interessiert, deshalb ist es fraglich, ob Saudi-Arabien dies durch mögliche Kürzungen aufs Spiel setzen will. Die USA stellen sich gegen Kürzungen der Fördermengen.

Am Nachmittag setzte sich der Preisrückgang fort. Die Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) bestätigten gestern Nachmittag die API-Zahlen vom Vortag nicht, die Röhölbestände des DOE zeigten einen Aufbau um 4.9 Mio. während das API am Vortag noch einen Abbau um 1.5 Mio Fass auswies. Die Rohölbestände sind damit auf dem höchsten Stand seit Dezember 2017. In der Folge gaben die Ölnotierungen weiter nach.
 

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Stand: 22.11.2018, nächstes Update: 23.11.2018

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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