Marktnews ICE: Futures nahmen zu
ICE-Brent-Futures legten im frühen asiatischen Handel zu, da sich die Märkte nach der Ankündigung eines zweiwöchigen Waffenstillstands auf die Lieferströme einstellten, während Angriffe auf Energieinfrastruktur in der Region anhielten.
Der ICE-Brent-Kontrakt für Juni lag um 04:00 Uhr GMT bei 96,63 $/bl, ein Plus von 1,88 $/bl gegenüber dem Settlement vom 8. April, als er 14,52 $/bl niedriger geschlossen hatte. Der NYMEX-Rohölkontrakt für Mai notierte bei 97,18 $/bl,
ein Anstieg um 2,77 $/bl gegenüber seinem Settlement vom 8. April.
Der ICE-Brent-Kontrakt für Juni lag um 04:00 Uhr GMT bei 96,63 $/bl, ein Plus von 1,88 $/bl gegenüber dem Settlement vom 8. April, als er 14,52 $/bl niedriger geschlossen hatte. Der NYMEX-Rohölkontrakt für Mai notierte bei 97,18 $/bl,
ein Anstieg um 2,77 $/bl gegenüber seinem Settlement vom 8. April.
Der Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus ist bislang nicht gestiegen, da Reedereien auf Klarheit über Sicherheitsregelungen und Versicherungsschutz für die Durchfahrten warten. Weniger als 24 Stunden nach der Ankündigung
erscheint der Waffenstillstand fragil, und die Parteien liefern widersprüchliche Darstellungen zentraler Bedingungen des Waffenstillstands sowie eines möglichen Friedensabkommens. US-Vizepräsident JD Vance wird die US-Delegation
bei Gesprächen mit Iran leiten, die nach Angaben des Weißen Hauses am 11. April in Islamabad, Pakistan, beginnen sollen. Unterdessen gehen die Kriegshandlungen zwischen Israel und der Hizbullah Miliz im Libanon unvermindert weiter.
Die Lage im Nahen Osten bleibt sehr fragil. Die nächsten Wochen werden zeigen müssen in welche Richtung es geht und ob sich die Situation tatsächlich nachhaltig entspannen wird.
erscheint der Waffenstillstand fragil, und die Parteien liefern widersprüchliche Darstellungen zentraler Bedingungen des Waffenstillstands sowie eines möglichen Friedensabkommens. US-Vizepräsident JD Vance wird die US-Delegation
bei Gesprächen mit Iran leiten, die nach Angaben des Weißen Hauses am 11. April in Islamabad, Pakistan, beginnen sollen. Unterdessen gehen die Kriegshandlungen zwischen Israel und der Hizbullah Miliz im Libanon unvermindert weiter.
Die Lage im Nahen Osten bleibt sehr fragil. Die nächsten Wochen werden zeigen müssen in welche Richtung es geht und ob sich die Situation tatsächlich nachhaltig entspannen wird.