Marktnews Irans Militärführung weist Verhandlungen mit Trump zurück!
Widersprüchliche Aussagen zur Entwicklung im Iran Krieg sorgen weiterhin für Ausschläge in beide Richtungen an der Rohstoffbörse! Gasoil schloss gestern leicht fester bei $ 1'295.50. Aktuell steht die Notierung deutlich tiefer bei $ 1'211.75.
US-Präsident Donald Trump redet weiterhin von Verhandlungen mit dem Iran, bleibt jedoch wie immer in den konkreten Details sehr vage. Sogar von grossen Geschenken seitens Iran ist die Rede. Um was es sich dabei handelt, ist unklar.
Aufgrund der Rhetorik des Iran bleibt zu bezweifeln, ob der Iran als angegriffener Staat klein beigibt und dann noch «Geschenke» macht. Die US-Regierung hat den Machthabern des Iran den bereits zitierten 15 Punkte Plan zur Beendigung
des Krieges vorgelegt. Das scheint das Verständnis der US-Regierung von Verhandlungen zu sein, die USA definieren und der Iran soll akzeptieren. Zitat des Iran dazu: «Die USA müssten akzeptieren, dass Irans Streitkräfte die Stabilität in der
Region garantierten. Das Vorgehen gegen das iranische Volk müsse aus den verdorbenen Köpfen der Amerikaner verschwinden, sagte er. Man werde sich nicht mit der US-Regierung arrangieren. Weder jetzt noch irgendwann sonst.»
Auch in der letzten Nacht hat der Iran wieder strategische Ziele in der Golfregion und Israel ins Visier genommen. Durchfahrten durch die Strasse von Hormuz liegen weiterhin im einstelligen Prozentbereich. Es sieht aktuell nicht nach einem
Einlenken des Iran aus. Innenpolitisch kommt US-Präsident Trump zunehmend unter Druck aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage und der hohen Energiepreise. Trotzdem scheint der Markt dem US-Präsidenten weiterhin «hörig» zu sein,
im morgendlichen Handel gibt Gasoil stark nach. Die Gefahr einer erneuten Gegenreaktion bleibt wahrscheinlich.
Aufgrund der Rhetorik des Iran bleibt zu bezweifeln, ob der Iran als angegriffener Staat klein beigibt und dann noch «Geschenke» macht. Die US-Regierung hat den Machthabern des Iran den bereits zitierten 15 Punkte Plan zur Beendigung
des Krieges vorgelegt. Das scheint das Verständnis der US-Regierung von Verhandlungen zu sein, die USA definieren und der Iran soll akzeptieren. Zitat des Iran dazu: «Die USA müssten akzeptieren, dass Irans Streitkräfte die Stabilität in der
Region garantierten. Das Vorgehen gegen das iranische Volk müsse aus den verdorbenen Köpfen der Amerikaner verschwinden, sagte er. Man werde sich nicht mit der US-Regierung arrangieren. Weder jetzt noch irgendwann sonst.»
Auch in der letzten Nacht hat der Iran wieder strategische Ziele in der Golfregion und Israel ins Visier genommen. Durchfahrten durch die Strasse von Hormuz liegen weiterhin im einstelligen Prozentbereich. Es sieht aktuell nicht nach einem
Einlenken des Iran aus. Innenpolitisch kommt US-Präsident Trump zunehmend unter Druck aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage und der hohen Energiepreise. Trotzdem scheint der Markt dem US-Präsidenten weiterhin «hörig» zu sein,
im morgendlichen Handel gibt Gasoil stark nach. Die Gefahr einer erneuten Gegenreaktion bleibt wahrscheinlich.